Termine der nächsten Grundkurse

PSNV-B Grundqualifizierung

Dies ist der Grundkurs für Notfallseelsorger und Notfallseelsorgerinnen.

Wenn Sie sich für eine Teilnahme interessieren, dann rufen Sie bitte unser Büro in Königsbrunn an, damit wir einen Termin für ein Vorgespräch mit Ihnen vereinbaren können (Tel. 08231 / 965 124).

Kurs im Raum Augsburg ab September 2017 - ausgebucht!

Ort: Katholische Hochschulgemeinde, Haus Edith Stein, 1. Stock,

Hermann-Köhl-Straße 25, 86159 Augsburg (Univiertel)

 

Kurstage:

Block 1: Freitag, 22.09.2017, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 23.09.2017, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 2: Freitag, 06.10.2017, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 07.10.2017, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 3: Freitag, 17.11.2017, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 18.11.2017, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 4: Freitag, 19.01.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 20.01.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 5: Freitag, 23.02.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 24.02.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 6: Freitag, 09.03.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 10.03.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

 

Kursleitung: Diakon Dr. theol. Edgar Krumpen

Referenten / Referentinnen:

Pastoralreferentin Stefanie Drewes
Stv. Leiterin der Notfallseelsorge im Bistum Augsburg
Systemleiterin Notfallseelsorgesystem Augsburg

Religionslehrerin i. K. Michaela Grimminger
Leiterin der Krisenseelsorge im Schulbereich im Bistum Augsburg

Leitender Notarzt Bernd FischerJUH Kempten

Nurdan Kaya,Psychotherapeutin
Leiterin des Institutes für Transkulturelle Verständigung

Ein Beamter der Bundespolizei

Verschiedene Notfallseelsorge-Systemleiter

 

Kursinhalte:
Der Kurse werden inhaltlich gemäß den gültigenStandardsderPsychosozialenNotfallversorgungfürBetroffene (PSNV-B/ Notfallseelsorge) durchgeführt und erweitert durch theologische, spirituelle und pastorale Module.
Die Kurse werden außerdem ergänzt durch Selbststudium (Materialien werden im Kurs zur Verfügung gestellt, auf Fachliteratur wird hingewiesen) und persönliche Reflexionen.

 

Kosten:
€ 390,00 für den gesamten Kurs (12 Kurstage)

Für römisch-katholische und evangelisch-lutherische Teilnehmer/innen, die eine Mitarbeit in der Notfallseelsorge anstreben, entfällt die Kursgebühr.

Jede/r Teilnehmer/in ist selbst verantwortlich für Unterkunft und Verpflegung. Für Getränke im Kurs wird gesorgt. Mittags kann man in einem benachbarten Restaurant essen.

 

Anmeldung zum Kurs:
Anmeldung möglichst bald, spätestens bis Freitag, 14.07.2017.
Per Mail an:   nfs.sekretariat@bistum-augsburg.de mit folgenden Daten:

  • Vorname, Nachname
  • Geburtsdatum
  • PLZ, Wohnort, Straße, Hausnummer
  • Telefon
  • Mobil
  • E-Mail
  • Konfession
  • Hauptamtlich im pastoralen Dienst? Wenn ja, welche Berufsgruppe?

Bitte ein digitales Passfoto beifügen: Format: JPG, Breite 350 Pixel, Höhe 500 Pixel.

 

Priester, Diakone und hauptamtliche pastorale Mitarbeiter/innen des Bistums Augsburg müssen die Fortbildung zusätzlich beim jeweiligen diözesanen Fortbildungsreferat anmelden. Die Anmeldung auf dem diözesanen Fortbildungsformular wird dabei zuerst zum Sekretariat der Notfallseelsorge gesendet und von dort nach Stellungnahme des Leiters der Notfallseelsorge an die Fortbildungsabteilung weiter geleitet.

 

Begleitende Gespräche:

a) Je ein verpflichtendes Vorgespräch

- mit der örtlichen Notfallseelsorge-Systemleitung

- mit der diözesanen Leitung der Notfallseelsorge

Die Terminvereinbarung zu den Vorgesprächen erfolgt individuell mit der Systemleitung sowie über eine Terminliste, die im Sekretariat der Notfallseelsorge verfügbar ist.

b) Nach Bedarf Zwischengespräche mit der diözesanen Leitung und / oder der jeweiligen Systemleitung

c) Ein verpflichtendes Abschlussgespräch mit der diözesanen Leitung, evtl. zusammen mit der Systemleitung

 

Formale Voraussetzung für die Mitarbeit in der Notfallseelsorge

Mitgliedschaft in der römisch-katholischen oder evangelisch-lutherischen Kirche oder einer anderen christlichen Konfession, die zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) gehört. Die Beauftragung erfolgt durch die eigene Kirche, die auch sämtliche Kosten wie für Versicherung, Ausrüstung, Fahrtkosten, Supervision usw. übernimmt.

Hospitation nach dem Kurs:

Eine Übernahme in die Hospitationsphase erfolgt erst nach Zustimmung des Teilnehmers, der jeweiligen Systemleitung und der diözesanen Leitung der Notfallseelsorge. Darüber wird beim Abschlussgespräch entschieden.

Nach der Hospitationsphase wird über eine selbstständige Mitarbeit in der Notfallseelsorge entschieden.

Kurs in Wertingen ab Oktober 2018 - Terminänderung

Ort: Katholisches Pfarrheim Wertingen, Pfarrgasse 1, 86637 Wertingen

 

Kurstage:

Block 1: Freitag, 14.09.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 15.09.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 1: Freitag, 19.10.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 20.10.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 2: Freitag, 16.11.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 17.11.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Neu eingefügt: Block 3: Freitag, 14.12.2018, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 15.12.2018, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 4: Freitag, 25.01.2019, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 26.01.2019, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 5: Freitag, 15.02.2019, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 16.02.2019, 08.00 – 17.00 Uhr

Block 6: Freitag, 15.03.2019, 08.00 – 18.00 Uhr / Samstag, 16.03.2019, 08.00 – 17.00 Uhr

 

Kursleitung: Diakon Dr. theol. Edgar Krumpen

 

Kursinhalte:
Der Kurs wird inhaltlich gemäß der gültigen Standards der Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B/ Notfallseelsorge) durchgeführt und erweitert durch theologische, spirituelle und pastorale Module.
Er wird außerdem ergänzt durch Selbststudium (Materialien werden im Kurs zur Verfügung gestellt, auf Fachliteratur wird hingewiesen) und persönliche Reflexionen.

 

Kosten:
€ 390,00 für den gesamten Kurs (12 Kurstage)

Für römisch-katholische und evangelisch-lutherische Teilnehmer/innen, die eine Mitarbeit in der Notfallseelsorge anstreben, entfällt die Kursgebühr.

Jede/r Teilnehmer/in ist selbst verantwortlich für Unterkunft und Verpflegung. Für Getränke im Kurs wird gesorgt. Mittags kann man in einem benachbarten Restaurant essen.

 

Anmeldung zum Kurs:
Anmeldung spätestens bis Freitag, 22. Juni 2018
Per Mail an:   nfs.sekretariat@bistum-augsburg.de
mit folgenden Daten:

  • Vorname, Nachname
  • Geburtsdatum
  • PLZ, Wohnort, Straße, Hausnummer
  • Telefon
  • Mobil
  • E-Mail
  • Konfession
  • Hauptamtlich im pastoralen Dienst? Wenn ja, welche Berufsgruppe?

Bitte ein gutes digitales Passfoto beifügen: Datei-Format: JPG, Breite 350 Pixel, Höhe 500 Pixel. Bei Vorlage der Rechnung eines Fotografen übernehmen wir bis zu 10 € der Kosten.

 

Priester, Diakone und hauptamtliche pastorale Mitarbeiter/innen des Bistums Augsburg müssen die Fortbildung zusätzlich beim jeweiligen diözesanen Fortbildungsreferat anmelden. Die Anmeldung auf dem diözesanen Fortbildungsformular wird dabei zuerst zum Sekretariat der Notfallseelsorge gesendet und von dort nach Stellungnahme des Leiters der Notfallseelsorge an die Fortbildungsabteilung weiter geleitet.

 

Begleitende Gespräche:

a) Je ein verpflichtendes Vorgespräch

- mit der örtlichen Notfallseelsorge-Systemleitung (zu erfragen im Sekretariat der NFS)

- mit der diözesanen Leitung der Notfallseelsorge (Terminvereinbarung im Sekretariat der NFS, Termine im Juli 2018)

b) Nach Bedarf Zwischengespräche mit der diözesanen Leitung und / oder der jeweiligen Systemleitung

c) Ein verpflichtendes Abschlussgespräch mit der diözesanen Leitung, ggf. zusammen mit der Systemleitung
(im März / April 2019)

 

Formale Voraussetzung für die Mitarbeit in der Notfallseelsorge

 - Mitgliedschaft in der römisch-katholischen oder evangelisch-lutherischen Kirche oder einer anderen christlichen Konfession, die zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) gehört.

 - Beauftragung
Die Beauftragung erfolgt durch die eigene Kirche. Die Kostenübernahme für Versicherung, Ausrüstung, Fahrtkosten, Supervision usw. muss vor Beginn des Kurses mit der eigenen Kirche geklärt werden.
Katholiken wenden sich an das Sekretariat der NFS.
Mitgliedern anderer Kirchen geben wir gern Auskunft über die jeweiligen Ansprechpartner.

 - Hospitation nach dem Kurs
Eine Übernahme in die Hospitationsphase erfolgt erst nach Zustimmung des Teilnehmers, der jeweiligen Systemleitung und der diözesanen Leitung der Notfallseelsorge. Darüber wird beim Abschlussgespräch entschieden.
Nach der Hospitationsphase wird über eine selbstständige Mitarbeit in der Notfallseelsorge entschieden.